Untersuchungsausschuss zur Atomkugel-Affäre beschlossen – Wolfram Kuschke zum Vorsitzenden gewählt
Düsseldorf, 23. Mai 2011
In der letzten Plenarsitzung haben die Abgeordneten des nordrhein-westfälischen Landtags auf Antrag von CDU und FDP die Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der sogenannten „Atomkugel-Affäre“ beschlossen.
Der Untersuchungsausschuss soll die Affäre um die angeblich verschwundenen Brennelemente ("Atomkugeln") aus dem ehemaligen Forschungsreaktor Jülich durchleuchten. Die Opposition wirft Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) und der rot-grünen Landesregierung vor, wider besseres Wissen eine Angstkampagne geschürt zu haben. Aufgrund eines gemeinsamen Wahlvorschlages aller Landtagsfraktionen wurde der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Wolfram Kuschke zum Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses gewählt.
In der letzten Plenarsitzung haben die Abgeordneten des nordrhein-westfälischen Landtags auf Antrag von CDU und FDP die Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der sogenannten „Atomkugel-Affäre“ beschlossen. Der Untersuchungsausschuss soll die Affäre um die angeblich verschwundenen Brennelemente ("Atomkugeln") aus dem ehemaligen Forschungsreaktor Jülich durchleuchten. Die Opposition wirft Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) und der rot-grünen Landesregierung vor, wider besseres Wissen eine Angstkampagne geschürt zu haben. Aufgrund eines gemeinsamen Wahlvorschlages aller Landtagsfraktionen wurde der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Wolfram Kuschke zum Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses gewählt.






