Ladenöffnungszeiten müssen viele Anforderungen gerecht werden
Schwerte, 8. Februar 2012
Zu einem Gespräch zum Thema Ladenöffnungszeiten trafen sich in der vergangenen Woche der Vorsitzende der Schwerter Werbegemeinschaft, Joachim Kockelke, die örtliche SPD-Fraktionsvorsitzende Britta Santehanser und der Landtagsabgeordnete Wolfram Kuschke. Kuschke hatte die Hinweise von Joachim Kockelke in der örtlichen Presse zum Anlass genommen, ein solches Treffen zu vereinbaren.
„Wir werden behutsam mit möglichen Veränderungen am Gesetz umgehen“, betonte Wolfram Kuschke. Schließlich müssten die Interessen der Kunden, der Beschäftigten und der Betriebe unter einen Hut gebracht werden. Kockelke begrüßte dieses Vorgehen und bat erneut um verstärkte Einhaltung der zum Verkauf zugelassenen Sortimente an Sonn- und Feiertagen. Der SPD-Landtagsabgeordnete sicherte dies zu und unterstrich die Notwendigkeit der Begrenzung von verkaufsoffenen Sonntagen.
Britta Santehanser machte deutlich, dass moderate und verlässliche Rahmenbedingungen wichtige Voraussetzungen für die Attraktivität der Stadt und ihrer Stadtteile seien.
„Wir werden behutsam mit möglichen Veränderungen am Gesetz umgehen“, betonte Wolfram Kuschke. Schließlich müssten die Interessen der Kunden, der Beschäftigten und der Betriebe unter einen Hut gebracht werden. Kockelke begrüßte dieses Vorgehen und bat erneut um verstärkte Einhaltung der zum Verkauf zugelassenen Sortimente an Sonn- und Feiertagen. Der SPD-Landtagsabgeordnete sicherte dies zu und unterstrich die Notwendigkeit der Begrenzung von verkaufsoffenen Sonntagen.
Britta Santehanser machte deutlich, dass moderate und verlässliche Rahmenbedingungen wichtige Voraussetzungen für die Attraktivität der Stadt und ihrer Stadtteile seien.






