Kuschke Mitglied im europäischen Lenkungskreis
Unna, 3. Mai 2011
Eine ehrenvolle Berufung durch die Europäische Kommission ist jetzt dem heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Wolfram Kuschke zuteil geworden: Kuschke ist Mitglied eines hochrangigen europäischen Lenkungskreises, der sich mit dem aktiven und gesunden Altern in Europa beschäftigt. Dem 30-köpfigen Expertengremium unter dem Vorsitz der Kommissare Neelie Kroes und John Dalli gehören aus Deutschland Wolfram Kuschke und Bundesforschungsministerin Annette Schavan an. „Wir betreten mit dieser Arbeitsgruppe Neuland, denn sie ist zugleich ein Pilotprojekt im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft“, so Kuschke. Von Anfang an sind bei diesem Projekt Politik, Wissenschaft, Unternehmen und Verbände mit einbezogen, um möglichst schnell zu Neuerungen auf dem Feld des aktiven und gesunden Alterns zu kommen.
Ehrgeiziges Ziel der Partnerschaft ist es, durch vorgeschlagene Maßnahmen möglichst bis 2020 die durchschnittliche Lebensspanne um zwei gesunde Lebensjahre zu erhöhen. „Dazu brauchen wir schnellere Entwicklungen auf vielen Gebieten, z.B. der Prävention, innovativen Produkte und Dienstleistungen, altersangemessenen Arbeitsplätzen und der sozialen Integration von älteren Menschen.“ Letztlich müsse eine Phase aktiven und gesunden Alterns ein anerkannter eigenständiger Lebensabschnitt sein, so Kuschke.
Der Landtagsabgeordnete will auch die regionalen Einrichtungen und Experten in seine Arbeit einbeziehen.
Ehrgeiziges Ziel der Partnerschaft ist es, durch vorgeschlagene Maßnahmen möglichst bis 2020 die durchschnittliche Lebensspanne um zwei gesunde Lebensjahre zu erhöhen. „Dazu brauchen wir schnellere Entwicklungen auf vielen Gebieten, z.B. der Prävention, innovativen Produkte und Dienstleistungen, altersangemessenen Arbeitsplätzen und der sozialen Integration von älteren Menschen.“ Letztlich müsse eine Phase aktiven und gesunden Alterns ein anerkannter eigenständiger Lebensabschnitt sein, so Kuschke.
Der Landtagsabgeordnete will auch die regionalen Einrichtungen und Experten in seine Arbeit einbeziehen.






